5 Rituale für eure freie Trauung

Satinband: Durch alle Gäste wird ein Band gespannt, welches von einem Trauzeugen vorne gehalten wird und bei einem anderen Trauzeugen - ebenfalls vorn - endet. Auf das Band werden die Ringe gefädelt und werden so am Band von Gast zu Gast gereicht. Jeder kann dem Brautpaar in aller Stille etwas wünschen und sie dann weiterschieben; begleitend hierzu läuft Musik im Hintergrund. Die Ringe kommen dann beim Trauzeugen an, welcher sie dem Brautpaar überreicht. 

 

Stein-Ritual: Mit nur einem oder zwei Worten kann jeder Gast dem Brautpaar seine Wünsche und Gedanken für die Ewigkeit auf einem Stein festhalten. Die eingesammelten Steine sind natürlich auch ein wundervolles Erinnerungsstück für das Brautpaar. Und auch während der Trauung sind die Steine ein wunderbarer Tischschmuck. 

 

Blumen: Die Gäste kommen während der Zeremonie nach vorne, nehmen sich je eine Blume aus einem bereitstehenden Gefäß und legen es in Form des Unendlichkeitszeichens um das Brautpaar. Alternativ kann jeder Gast eine Blume in eine Vase geben und das Brautpaar setzt danach zwei Blumen dazu. Am besten eigenen sich dafür Blumen, die man gut trocknen kann - so kann das Brautpaar den Strauß als Erinnerung an den Tag aufbewahren. 

 

Eheurkunde: Für eventuelle Trauzeugen ist es schön, eine Urkunde während der Zeremonie zu unterschreiben. Begleitend sollte ein Musikstück laufen. Dieser Akt ist sehr zeremoniell und wird von den Gästen immer als besonders schön empfunden. 

 

Erinnerungskiste: Diese Kiste vereinigt viele Rituale in einem. In eine Holzkiste werden während der Trauansprache durch den Trauredner kleine Symbole der gemeinsamen Geschichte des Paares gelegt. Hinzu kommt die Rede, die Eheversprechen, Glückwunschkarten und alles, was das Paar am Tage der Trauung für wichtig erachtet. Alsdann wird die Kiste verschlossen. Am ersten Hochzeitstag kann das Paar die gesamte Trauung anhand der Symbole, der Rede und aller Utensilien nochmals durchleben. 

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